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Marc Albrecht

News

2009 feierte Marc Albrecht große Erfolge im Royal Opera House mit Wagners „Fliegendem Holländer“ –  diesen Sommer kehrt er zurück an das Londoner Opernhaus: Ab 19. Juni dirigiert er dort die Neuproduktion von Mussorgskys „Boris Godunow“. In der Hauptrolle singt Bass-Bariton Bryn Terfel als zögerlicher Zar, Regie führt Richard Jones.

Am 14. Juni erscheint bei Naxos die DVD der zurückliegenden Produktion von Korngolds „Das Wunder der Heliane“ an der Deutschen Oper Berlin. Die von Marc Albrecht dirigierte Oper schlug im Jahr 2018 große Wellen und wurde von den Kritikern des Magazins Opernwelt zur „Wiederentdeckung des Jahres“ 2018 gewählt. Auch sonst überschlug sich die Presse mit Lob für die Produktion. So schrieb beispielsweise die Berliner Morgenpost: „Das eigentliche Wunder des Abends aber passiert im Graben. Marc Albrecht kostet Korngolds Klangrausch gute drei Stunden lang aus, dimmt ihn nur gelegentlich, um einzelne Auftritte und vokale Momente zu stärken. Mit großer Lust widmet er sich den Details, die aus den Klangwogen auftauchen, legt Schichten frei, nur um sich gleich wieder miteinander verschmelzen zu lassen.“

Foto: Monika Rittershaus

Marc Albrecht erhielt bei den diesjährigen International Opera Awards die Auszeichnung „Dirigent des Jahres“. Bei der Preisverleihung im Londoner Sadler’s Wells am 29.4. wurde unter anderem Leontyne Price für ihr Lebenswerk geehrt. Albrecht, der im vergangenen Jahr neben den Produktionen am Dutch National Opera House auch in Aix-en Provence die Eröffnungsproduktion „Ariadne auf Naxos“ und an der Deutschen Oper Berlin die Produktion „Das Wunder der Heliane“ leitete, bedankte sich bei der Jury für den Preis und hob die lange und fruchtbare Zusammenarbeit am Amsterdamer Opernhaus hervor, deren Chefposition Albrecht seit nun mehr zehn Jahren begleitet.

Premiere in Amsterdam: Ab 6. April dirigiert Marc Albrecht „Tannhäuser“ an der Dutch National Opera – seine fünfte Wagner-Produktion mit den Niederländern nach „Die Meistersinger von Nürnberg“, „Parsifal“, „Lohengrin“ und „Tristan und Isolde“. Regie führt Christoph Loy, mit dem Marc Albrecht bereits 2018 bei der äußerst erfolgreichen Inszenierung von „Das Wunder der Heliane“ an der Deutschen Oper zusammenarbeitete. Mit seinen eindrucksvollen Chorsätzen widmet sich „Tannhäuser“ in besonderem Maße der Sangeskunst – zu den Solisten zählen Daniel Kirch, Stephen Miling und Svetlana Aksenova. Die Produktion läuft bis einschließlich 1. Mai.

Foto: Monika Rittershaus

Am 13., 14. und 17. Februar 2019 wird Marc Albrecht am Teatro Alla Scala in Mailand für Christoph von Dohnányi einspringen. Er dirigiert das Orchester Teatro alla Scala samt Chor mit Anton Bruckners Te Deum in C-Dur und der 4. Sinfonie. 

Ab 6. Dezember 2018 ist in der Dutch National Opera „Oedipe“ von George Enescu zu sehen – mit Marc Albrecht als Chef-Dirigent. Regie führt Àlex Ollé; es singen u.a. Johan Reuter, Sophie Koch und Violeta Urmana. Die Produktion, die 2010 im Brüsseler Théâtre royal de la Monnaie uraufgeführt wurde, läuft bis einschließlich 25. Dezember in Amsterdam.  

Weitere Informationen finden Sie hier.

Im Oktober steht Marc Albrechts Opern-Debüt in den USA bevor, das er mit Strauss‘ „Arabella“ an der San Francisco Opera feiert. Auch der Regisseur Tim Albery, mit dem Marc Albrecht bereits am Royal Opera House in London zusammengearbeitet hat, debütiert mit dieser Produktion in San Francisco. 

Erste Vorstellung am 16. Oktober 2018. 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Marc Albrecht setzt seinen Strauss-Fokus mit einem neuen Album fort. Hierfür hat Marc Albrecht die "Burleske" des Meisters von Garmisch mit einer seiner bekanntesten Tondichtungen „Ein Heldenleben“ kombiniert und stellt somit zwei Seiten von Strauss‘ musikalischer Persönlichkeit dar. Als musikalische Partner stehen ihm sein vertrautes Netherlands Philharmonic Orchestra und der Pianist Denis Kozhukhin zur Seite. 

Eine ausführliche Pressemeldung finden Sie unter diesem Link.
Zusätzliche Informationen zum Album gibt es hier

Mit einer Neuproduktion von Richard Strauss‘ „Ariadne auf Naxos“ beginnt am 4. Juli 2018 der 70. Jahrgang des renommierten Festival d’Aix-en-Provence. Der Dirigent Marc Albrecht übernimmt die Leitung der Oper und feiert sein Debüt mit dem Orchestre de Paris. Katie Mitchell inszeniert die Strauss-Oper und präsentiert damit ihre sechste Produktion für das Festival d’Aix-en-Provence. In den Hauptrollen singen u.a. Sabine Devieilhe und Lise Davidsen. 

 

Weitere Informationen finden Sie hier

Biographie

Marc Albrecht ist einer der spannendsten Dirigenten der aktuellen Opern- und Konzertszene. Ein Mann, der mit klaren künstlerischen Visionen seinen Weg geht, sich in den letzten Jahren vor allem auf seine Ämter als Chefdirigent von Europas „Opernhaus des Jahres 2016“, der National Opera Amsterdam, sowie des Netherlands Philharmonic Orchestra und Netherlands Chamber Orchestra konzentriert hat und bei den International Opera Awards 2019 zum „Dirigent des Jahres“ gekürt wurde. Ausgewählte Gastdirigate führen ihn in der Saison 2019/20 zu den BBC Proms, nach Weimar sowie zur Seattle Symphony.

Auch wenn er international besonders als Dirigent des deutsch-österreichischen spätromantischen Repertoires von Wagner über Strauss bis zu Zemlinsky, Schreker und Korngold gefragt ist, pflegt er mit Überzeugung und Erfolg die ganze Bandbreite von Mozart bis zur zeitgenössischen Musik. „Mitreißend, suggestiv und spannend klang dieser Beethoven“, heißt es zum Beispiel in einer Rezension aus Wien 2014, der Welt-Kritiker Manuel Brug nannte die von Albrecht dirigierte „Stadt Kitesch“ von Rimsky-Korsakow 2012 einen „exemplarischen Opernabend“, und über Korngolds „Das Wunder der Heliane“ an der Deutschen Oper Berlin urteilte der Tagesspiegel (2018): „Mit Marc Albrecht waltet ein überzeugter Korngoldianer im Graben. […] Aufwändiger, liebevoller und hochwertiger als jetzt an der Deutschen Oper kann man sich für diese Rarität nicht starkmachen.“

Marc Albrechts Ausbildung begann schon als Schüler: Als Sohn des langjährigen Generalmusikdirektors des Niedersächsischen Staatstheaters Hannover George Alexander Albrecht erhielt er früh tiefe Einblicke in den Dirigentenberuf. Er spielte Posaune im Orchester, sein eigentliches Instrument wurde jedoch das Klavier. Noch heute ist er ab und zu als Kammermusiker im Konzert mit seinen Orchesterkollegen zu erleben.

Der kammermusikalische Ansatz prägt auch seine Arbeit mit dem Orchester. Albrecht liebt den großen Orchesterapparat und versteht es wie nur wenige andere, die schier unendlichen Klangmöglichkeiten des Orchesters auszuschöpfen. Zugleich versucht er aber stets, das sinfonische Geflecht kammermusikalisch transparent zu machen. Auf verblüffende Weise gelingt es ihm, selbst in den dicht gearbeiteten Sinfonien von Bruckner und Mahler, bei aller Klangopulenz die Struktur deutlich werden und die Musik atmen zu lassen. Bei Marc Albrecht gehen ein analytischer Ansatz und ein emotionales Musizieren Hand in Hand. Albrecht hat jedes Werk, das er dirigiert, intellektuell durchdrungen und bis in die Tiefe durchdacht – um dann im Konzert ungebremst und mit Herzblut Musik machen zu können. Er ist weder ein Kopf-, noch ein Bauchmusiker, sondern eine glückliche Verbindung von beidem.

Geprägt wurde er darin sicherlich auch von seinem Mentor Claudio Abbado, als dessen Assistent er, nach dem Studium in Wien und ersten Korrepetitor-Stellen an den Staatsopern von Wien und Hamburg, das Gustav Mahler Jugendorchester mit aufbaute und fünf Jahre lang betreute. Anschließend wurde er Erster Kapellmeister an der Sächsischen Staatsoper Dresden und 1995, mit 30 Jahren, einer der jüngsten Generalmusikdirektoren Deutschlands, am Staatstheater Darmstadt.

2006 übernahm er die Leitung des Orchestre Philharmonique de Strasbourg, 2011 wechselte er nach Amsterdam, wo die Oper wieder ins Zentrum seiner Arbeit rückte. 2016 wurde sein Vertrag bis 2020 verlängert. In Amsterdam hat er u. a. „Die Zauberflöte“ und „Don Giovanni“ von Mozart, Enescus „Oedipe“, Beethovens „Fidelio“, Verdis „Macbeth“, Wagners „Meistersinger“ und „Tannhäuser“, „Elektra“ von Strauss, „Der Schatzgräber“ von Schreker, „Der Spieler“ von Prokofjew und die Uraufführung von Manfred Trojahns „Orest“ dirigiert. Zu einem Meilenstein wurde auch die erste szenische Fassung von Schönbergs „Gurre-Liedern“ überhaupt, in der Regie von Pierre Audi im September 2014.

Als Gast dirigierte er Opern so unterschiedlicher Komponisten wie Berlioz und Messiaen, Strawinsky, Mussorgsky und Martinů, B. A. Zimmermann und Zemlinsky, Berg, Henze und Wagner u. a. an der Deutschen Oper Berlin, in Brüssel, Paris und Barcelona, in Covent Garden, bei den Salzburger Festspielen und von 2003 bis 2006 bei den Bayreuther Festspielen.

Generell arbeitet Marc Albrecht gern mit eigenwilligen Regisseuren zusammen: Erfolgreiche Arbeiten verbinden ihn mit Katie Mitchell und Christof Loy, Claus Guth, Herbert Fritsch und Krzysztof Warlikowski.

Daneben leitete er im sinfonischen Bereich u. a. die Berliner Philharmoniker, das Concertgebouworkest, die Münchner Philharmoniker, die Accademia di Santa Cecilia in Rom, das Orchestre National de France, das NHK Symphony Orchestra Tokyo und die Orchester in Cleveland, Dallas, Stockholm, Oslo, Turin, Rotterdam und Birmingham.

Marc Albrechts CD-Aufnahmen mit dem Netherlands Philharmonic Orchestra (bislang Korngold, Ravel, Dukas, Koechlin, Berg, Schumann, Dvořák, Mahler, Strauss, Brahms/Schönberg) erscheinen beim Label Pentatone, Mitschnitte seiner Opern-Dirigate in Amsterdam beim Label Challenge. Im Herbst 2018 präsentierte er auf seiner aktuellsten Pentatone-Einspielung die Strauss-Werke „Ein Heldenleben“ und „Burleske“. Im Juni 2019 wurde auf Naxos zudem die DVD der gefeierten Produktion vom „Das Wunder der Heliane“ an der Deutschen Oper Berlin veröffentlicht.

 

August 2019

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Termine

25.08.2019   19:30 Uhr
Simon Trpčeski, Sayaka Shigeshima
Staatskapelle Weimar
Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15 ************** George Alexander Albrecht: „Sinfonia di due mondi“ für großes Orchester und Mezzosopran (Text: Ulla Hahn) (2019)
26.08.2019   19:30 Uhr
Simon Trpčeski, Sayaka Shigeshima
Staatskapelle Weimar
Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15 ************** George Alexander Albrecht: „Sinfonia di due mondi“ für großes Orchester und Mezzosopran (Text: Ulla Hahn) (2019)
09.09.2019   19:30 Uhr
Christine Goerke, Stephen Gould
Royal Philharmonic Orchestra London
Carl Maria von Weber: Ouvertüre zu "Der Freischütz" (1820) Richard Wagner: "Waldweben" aus der Oper "Siegfried" César Franck: "Le chasseur maudit" ("Der wilde Jäger") - Symphonische Dichtung g-Moll, FWV 44 (1882) ************** Richard Wagner: Auszüge aus der Oper "Götterdämmerung"
14.09.2019   20:15 Uhr
Alexandre Tharaud
Netherlands Philharmonic Orchestra
Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin - Suite für Orchester (1919) Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur (1931) ************** Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung (Orchestration von Maurice Ravel)
16.09.2019   20:15 Uhr
Alexandre Tharaud
Netherlands Philharmonic Orchestra
Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin - Suite für Orchester (1919) Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur (1931) ************** Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung (Orchestration von Maurice Ravel)
26.09.2019   19:30 Uhr
Daniel Müller-Schott
Seattle Symphony Orchestra
Richard Wagner: Ouvertüre und Bacchanale aus "Tannhäuser" (Paris-Version) Antonin Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104 Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung (Orchestration von Maurice Ravel)
28.09.2019   20:00 Uhr
Daniel Müller-Schott
Seattle Symphony Orchestra
Richard Wagner: Ouvertüre und Bacchanale aus "Tannhäuser" (Paris-Version) Antonin Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104 Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung (Orchestration von Maurice Ravel)
29.09.2019   14:00 Uhr
Daniel Müller-Schott
Seattle Symphony Orchestra
Richard Wagner: Ouvertüre und Bacchanale aus "Tannhäuser" (Paris-Version) Antonin Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104 Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung (Orchestration von Maurice Ravel)
12.10.2019   20:15 Uhr
Netherlands Philharmonic Orchestra
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 7 e-Moll in fünf Sätzen für großes Orchester (1904/05)
13.10.2019   14:15 Uhr
Netherlands Philharmonic Orchestra
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 7 e-Moll in fünf Sätzen für großes Orchester (1904/05)
16.11.2019   18:00 Uhr
Richard Wagner: Die Walküre - Oper in 3 Aufzügen aus dem Ring des Nibelungen (1. Tag)
20.11.2019   18:00 Uhr
Richard Wagner: Die Walküre - Oper in 3 Aufzügen aus dem Ring des Nibelungen (1. Tag)
24.11.2019   13:30 Uhr
Richard Wagner: Die Walküre - Oper in 3 Aufzügen aus dem Ring des Nibelungen (1. Tag)
27.11.2019   18:00 Uhr
Richard Wagner: Die Walküre - Oper in 3 Aufzügen aus dem Ring des Nibelungen (1. Tag)
30.11.2019   20:15 Uhr
Netherlands Philharmonic Orchestra
Werk: tbc Johannes Brahms / Luciano Berio: Clarinet Sonata No. 1 in F minor op.120 No. 1 (arranged for orchestra) Franz Schubert: Sinfonie Nr. 9 C-Dur D 944 ("Große C-Dur Sinfonie", 1825)
01.12.2019   13:30 Uhr
Richard Wagner: Die Walküre - Oper in 3 Aufzügen aus dem Ring des Nibelungen (1. Tag)
02.12.2019   20:15 Uhr
Netherlands Philharmonic Orchestra
Werk: tbc Johannes Brahms / Luciano Berio: Clarinet Sonata No. 1 in F minor op.120 No. 1 (arranged for orchestra) Franz Schubert: Sinfonie Nr. 9 C-Dur D 944 ("Große C-Dur Sinfonie", 1825)
04.12.2019   18:00 Uhr
Richard Wagner: Die Walküre - Oper in 3 Aufzügen aus dem Ring des Nibelungen (1. Tag)
08.12.2019   13:30 Uhr
Richard Wagner: Die Walküre - Oper in 3 Aufzügen aus dem Ring des Nibelungen (1. Tag)
12.12.2019   20:30 Uhr
Julian Rachlin
Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai
Sergej Prokofieff: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63 ************** Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14 (Episoden aus dem Leben eines Künstlers)
13.12.2019   20:00 Uhr
Julian Rachlin
Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai
Sergej Prokofieff: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63 ************** Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14 (Episoden aus dem Leben eines Künstlers)
15.01.2020   20:00 Uhr
Carolin Widmann
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Jörg Widmann: Violinkonzert Nr. 2 (2018) Sarah Nemtsov: dropped. drowned (2017) für großes Orchester Dieter Ammann: "glut" für Orchester (2014-16)
18.01.2020   19:00 Uhr
Richard Strauss: Elektra op. 58 (1906/08) - Oper in einem Akt
21.01.2020   20:00 Uhr
Richard Strauss: Elektra op. 58 (1906/08) - Oper in einem Akt
24.01.2020   20:00 Uhr
Richard Strauss: Elektra op. 58 (1906/08) - Oper in einem Akt
27.01.2020   20:00 Uhr
Richard Strauss: Elektra op. 58 (1906/08) - Oper in einem Akt
30.01.2020   20:00 Uhr
Richard Strauss: Elektra op. 58 (1906/08) - Oper in einem Akt

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DVD
Strauss - Ein Heldenleben
Der Rosenkavalier
Mahler Song Cycles
Brahms / Schönberg
Mahler Sinfonie Nr. 4
MAHLER Das Lied von der Erde
KORNGOLD
DUKAS, RAVEL, KOECHLIN
BERG
SCHUMANN, DVORAK
SHOSTAKOVICH
STRAUSS
STRAUSS Arabella
STRAUSS Elektra
SCHREKER Der Schatzgräber
TROJAHN Orest
DVD „Das Wunder der Heliane"
DVD Gurrelieder

"... bannende Ausstrahlung geht auch von Marc Albrecht aus."

Die Welt

Pressespiegel

Tannhäuser, Amsterdam

„Marc Albrecht gelingt mit dem Nederlands Philharmonisch Orkest eine beschwingte, in den Tempoproportionen aber genau abgewogene Interpretation. Sie wird dem auf Erfolg hin komponierten Dresdner Kern des Werkes ebenso gerecht, wie seiner Einkleidung in morbide "Tristan“-Diktion.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, April 2019 

 

„Meisterhafte Inszenierung“
„Albrecht, Orchester und der phänomenal singende Koor van De Nationale Opera bilden die ‚heilige' Dreieinigkeit dieses Abends und ihnen wird zu Recht laut applaudiert.“

 

Trouw, April 2019 

 

„Das Nederlands Philharmonisch Orkest unter der Leitung von Marc Albrecht und der Koor van De Nationale Opera […] bildeten die Höhepunkte der Premiere am Samstagabend.“

Place de l'Opera, April 2019 

 

„Riesiges Bravo auch für das phänomenal spielende Nederlands Philharmonisch Orkest. Wagner ist natürlich Wasser auf den Mühlen von Marc Albrecht, der sich diesmal selbst übertroffen hat.“ 

Basia con Fuoco, April 2019 

 

Oedipe, Amsterdam

„[…] dank Marc Albrecht, der sich Ende 2020 als Chefdirigent von DNO verabschiedet, hat sich die Uraufführung dieser wunderbaren Oper zu einem musikalischen Ereignis der Extraklasse entwickelt. Albrecht ist hörbar überzeugt von der seltenen Qualität der Partitur von Enescu. Es gelang ihm, das Netherlands Philharmonic Orchestra und den Chor der Nationaloper [...] zur maximalen Hingabe zu motivieren.“

Trouw, Dezember 2018 

 

„[Die Musik in „Oedipe“] ist auch widerspenstige Musik, die immer wieder zu stürmen scheint und nie zurückschaut […]. Dennoch bringt der Dirigent Marc Albrecht im Netherlands Philharmonic Orchestra alle möglichen Nuancen zum Vorschein, vom intimen Zusammenspiel bis zum überwältigenden Höhepunkt.“

Volkskrant, Dezember 2018 

 

„Entscheidend für den Erfolg der Aufführung war jedoch die Leitung von Marc Albrecht, der das Netherlands Philharmonic Orchestra drei Stunden lang in kriegerischer Stärke seufzen, schreien, unterstützen, klagen, knurren und brüllen ließ.“

OpusKlassiek, Dezember 2018

 

 

Arabella, San Francisco

“Marc Albrecht […] leitete einen der besten Auftritte, die ich bislang im War Memorial gehört habe.“

San Francisco Classical Voice, Oktober 2018

 

„Das Spektrum der Farben, die motivischen Details, die Phrasierungen und die Volumen (beachtlich), die der Maestro ausschöpfte, untermauern den Meisterwerkstatus der Partitur, wenn nicht gar Ehrfurcht vor ihr.“

Opera Today, Oktober 2018

 

„Albrecht brachte die Musik zum Aufwallen, sie bewegte sich ganz harmonisch mit der Handlung auf und ab.“

Seen and Heard International, Oktober 2018

 

„Diejenigen von uns, denen die Aktivitäten im Orchestergraben genau so wichtig sind wie die auf der Bühne, sollten hoffen, dass wir bald mehr von [Marc Albrecht] zu sehen bekommen.“

The Rehearsal Studio, Oktober 2018

 

Ariadne auf Naxos, Aix-en-Provence

„Marc Albrecht am Pult, und auch er zauberte: hinreißend nuancenreich und lebendig im Vorspiel, aufblühend und schwelgerisch in der eigentlichen Oper, die ganz große emotionale Geste nicht scheuend. Die versammelte Sängerschar folgte ihm mit Hingabe, [...]“

Das Opernglas, September 2018

 

Das Wunder der Heliane, Berlin

„Das eigentliche Wunder des Abends aber passiert im Graben. Marc Albrecht kostet Korngolds Klangrausch gute drei Stunden lang aus, dimmt ihn nur gelegentlich, um einzelne Auftritte und vokale Momente zu stärken. Mit großer Lust widmet er sich den Details, die aus den Klangwogen auftauchen, legt Schichten frei, nur um sich gleich wieder miteinander verschmelzen zu lassen.“

Berliner Morgenpost, März 2018 

 

„Der Dirigent gehört zu jenen, die in Berlin eine Chefstelle haben sollten.“

Berliner Morgenpost – Rubrik „Kopfnoten“, 20. März 2018

 

„Mit Marc Albrecht waltet ein überzeugter Korngoldianer im Graben. […] mit Leidenschaft und Umsicht hält er drei Stunden lang Bühne und Orchester zusammen. […] Aufwändiger, liebevoller und hochwertiger als jetzt an der deutschen Oper kann man sich für diese Rarität nicht starkmachen.“

Tagesspiegel, Frederik Hanssen, 20. März 2018

„Der Dirigent Marc Albrecht und das hervorragende Orchester der Deutschen Oper leisten schier Übermenschliches.“

Märkische Oderzeitung, Jürgen Liebling, 20. März 2018

„Marc Albrecht freilich weiß bis hin zum ogel- und fanfarenheulenden Finale in diesem Urstomtal der Töne genau zu filtern, zu leiten und zu gliedern. Er wird laut, säuselt aber auch zärtlichst, haut rein und teilt aus. Immer im manierlichen Rahmen, nie den Faden und die Zügel verlierend, pflügend und fein ziselierend. […] Hingehen, genießen!“

Brugs Klassiker, Manuel Brug, 19. März 2018

„Der Dirigent Marc Albrecht, ein in Berlin gern gesehener Gast, ist ein bekennender „alter Korngoldianer“, der das bestens aufgelegte Orchester und den gewaltigen Chor der Deutschen Oper sicher und umsichtig durch die gigantische, dreistündige Partitur führt. Es ist ihm gar nicht hoch genug anzurechnen, dass er die Orchesterfluten stets souverän im Griff hat und Ausuferungen vermeidet, ohne der hoch emotionalen Aussagekraft und der in vielen Farben irisierenden Klangpalette Schaden zuzufügen. Eine Meisterleistung!“

Kieler Nachrichten, Jürgen Gahre, 19. März 2018

„[Marc Albrecht] hat das Publikum fasziniert mit seinem Gespür für Details einerseits, aber auch mit seiner Lust und Verve, den hemmungslosen Melodiker Korngold schwelgen zu lassen.“

NDR Kultur, Sabine Lange, 19. März 2018

„Für den Dirigenten Marc Albrecht spielt das Orchester der Deutschen Oper Berlin so präzise und farbenreich wie schon lange nicht mehr. So gelingt das Kunststück, Korngolds überinstrumentierte Partitur transparent wirken zu lassen. […] Endlich wieder richtig große Oper in Berlins größtem Opernhaus.“

BR Klassik, Uwe Friedrich, 19. März 2018

„musikalisch hochkarätige […] Wiedergabe unter Marc Albrecht. […] Mit großem Durchhaltevermögen verliert Albrecht, bei allem Ziselieren nie den großen Bogen aus den Augen und löst die dreistündige Dauerspannung auf sehr hohem Niveau ein. Dabei war das Orchester dieses Hauses lange nicht so präzise und luzide zu erleben, wie an diesem Abend. […] eine mutige Ausgrabung und ein großer Erfolg der Deutschen Oper Berlin – und eine unbedingte Empfehlung für jeden Opernfreund, die äußerst selten interpretierte Partitur hier ungekürzt zu erleben.“

Neue Musikzeitung, Peter P. Pachl, 19. März 2018

„Das Entdeckungswürdige verdankt das Werk ganz selbstverständlich seiner Korngold'schen Musik, die Dirigent Marc Albrecht hochgenussvoll-üppig und zugleich doch kammermusikalisch-ausgewogen von der Bühne resp. aus dem rauschigen Orchestergraben zu uns Hörende herübertransportiert. […] Der helle Wahnsinn alles das!! […] Das Orchester der Deutschen Oper Berlin "zeigt" hochauthentisch, wie so Korngold klingt, so zwischen Frau ohne Schatten und Turandot und doch ganz eindeutig nach Erich Wolfgang Korngold! […] Irrer Abend.“

kultura-extra.de, Andre Sokolowski, 19. März 2018

„Ein exzessiver Orchesterklangrausch und ein Sichverströmen der Stimmen sondergleichen. Der bekennende Korngold-Fan Marc Albrecht trifft mit dem Orchester der Deutschen Oper von Anfang an jenen Ton, der Korngolds ganz eigene melodieaffine Sprache mit dem Ehrgeiz eines Über-Strauss oder Wagnererben verbindet. […] Marc Albrecht führt ein Traumensemble durch die grandiose Partitur. […] An der Deutschen Oper haben sich diesmal Planungsinstinkt, eine klug angemessene Szene, ein handverlesenes Protagonisten-Ensemble, ein Chor und ein Orchester in Hochform zusammengefunden, um Das Wunder der Heliane wahr zu machen. In und mit dem Stück. Bravo.“

Concerti, Joachim Lange, 18. März 2018

Tristan und Isolde, Amsterdam

„Mit dem Einsatz seines ganzen Körpers, wie ein Balletttänzer, der in die Knie sackt, sich in voller Länge nach links und rechts biegt, mit den Armen die Ströme von Wagners Musik zeichnet und mit den Fingern auf die kleinsten dynamischen Nuancen verweist, appellierte der Dirigent Marc Albrecht an einen Liebestod vom Netherlands Philharmonic Orchestra von beispielloser Klangschönheit und zugleich einem emotionalen Höhepunkt, der die Bühne völlig vergessen machte. Musikdrama auf höchstem Niveau!“

Opusklassiek, Paul Korenhof, Januar 2018

Eine florentinische Tragödie / Gianni Schicchi, Amsterdam

„Heftig auffahrend, flackernd-fleischlich ist der Klang des Nederlands Philharmonisch Orkest unter dem energetischen Dirigat seines Chefdirigenten Marc Albrecht. […] Schon erstaunlich, welch plastische Reliefs Marc Albrecht aus dem späten Einakter herauspräpariert. […] Das ist wirklich sehr fein musiziert.“

Opernwelt, Jürgen Otten, Januar 2018

„Für die harmonisch gesättigte, fast fermentierende Musik von Zemlinsky hat Albrecht ein ebenso perfektes Gespür wie für den dahineilenden, kompakten Übermut von Puccini.“

Trouw, Peter van der Lint, 13. November 2017

„Sie dürfen dies nicht verpassen.“

Het Parool, Erik Voermans, 13. November 2017

„Dirigent Marc Albrecht zeigt sich als vorbildlicher Steuermann […], der beide musikalische Welten ebenso stimmungsvoll wie eigenwillig zum Leben erweckt.“

NRC NEXT, Mischa Spel, 13. November 2017

„Dank einer brillanten Idee fließen beide (Einakter) schließlich sogar ineinander, führen am Ende sogar zu einem vor Überraschung und Bewunderung offen stehenden Mund. Dank an Dirigent Marc Albrecht, der sich diese Kombination ausgedacht hat.“

Gooi- en Eemlander, Hans Visser, 13. November 2017

„Bei der Nationalen Opera lässt Chefdirigent Marc Albrecht einen lang ersehnten Wunsch in Erfüllung gehen: die Kombination von Puccinis „Gianni Schicchi“ und Zemlinskys „Eine florentinische Tragödie“. […]Albrecht ist fasziniert von dem Gedanken, dass Puccini eigentlich dicht im Kreis rund um Arnold Schoenberg stand – Zemlinsky war dessen Lehrer – wie allgemein bekannt ist.“

Het Parool, Erik Voermans, 07. November 2017

Wozzeck, Amsterdam

"Marc Albrecht und das Nederlands Philharmonisch Orkest beweisen nicht nur hier ein starkes Gespür für die Wechselfälle der Musik. Dort, wo es deftig wird in der Partitur, etwa in der Wirtshausszene oder im Duett zwischen Hauptmann (Marcel Beekman mit zugespitzt-greller Diktion) und Doktor (Willard White), sind die Kanten geschärft, besitzt der Orchesterklang etwas Eruptiv-Aggressives. Wenn aber Wozzeck und Marie in der Mitte des zweiten Aktes zu ihrem Largo anheben, lässt Albrecht die Töne sich ausdehnen wie einen epischen symphonischen Vers, so lange, bis die hintersinnige Schönheit gleichsam erstarrt und Wozzeck seiner Geliebten die Ambiguität ihrer Existenz beschreibt: „Du bist schön wie die Sünde. Aber kann die Todsünde so schön sein, Marie?“ (…) Für ihn, das Kind Wozzeck, haben Krzysztof Warlikowski und Marc Albrecht dieses Musiktheater des realen Humanismus aufgeführt."

OpernweltJürgen Otten, Mai 2017

 

"Das Nederlands Philharmonisch Orkest übertrifft sich selbst in dieser tückischen und fortwährend schwelenden Partitur, die ganz am Ende ausbricht in einen der schönsten Epiloge, die jemals geschrieben wurden. Hier gelingt es Albrecht und seinen Musikern, die Zeit vollständig still stehen zu lassen. Was für eine Klasse"

Trouw, Peter van der Lint, 21. März 2017

"Dirigent Marc Albrecht führte den emotionalen Tiefgang genauso perfekt voran, wodurch das Netherlands Philharmonic Orchestra eine Figur für sich wurde, mit dem brütend heißen Unterbewusstsein der Theaterbühne."

Volkskrant, Persis Bekkering, 20. März 2017

"Das größte Kompliment geht an Marc Albrecht und sein Netherlands Philharmonic Orchestra, das die buntgefärbten Orchesterstimmen bis ins erschütternde Detail zum Leben erweckte. (...) Albrecht baute die Spannung sorgfältig auf und schuf eine gewaltige emotionale Wirkung"

NRC Handelsblad, Joep Stapel, 20. März 2017

"Am Ende erhob sich das Publikum für Dirigent Marc Albrecht und das Nederlands Philharmonisch Orkest, das die expressiven Klänge von Berg ganz und gar mit Poesie erfüllte"

Noordhollands Dagblad / Gooi- en Eemlander / Leidsch Dagblad - Hans Visser, 20. März 2017

"Was das Orchester betrifft war die Premierenvorstellung absolute Spitze. Großes Kompliment an das Nederlands Philharmonisch Orkest und Dirigent Marc Albrecht"

Place de l'Opera, Peter Franken, 20. März 2017

"Das Nederlands Philharmonisch Orkest unter musikalischer Begleitung von Marc Albrecht gibt der ursprünglich atonalen Partitur Alban Bergs eine überaus fließende, zuweilen sogar melancholisch und überraschend verklärte Klangfarbe. (...) Das Wunderbare an Albrechts Leitung, dem Zusammenspiel mit den Solisten und dem Chor der Nationalen Oper, ist gerade, dass die langen, überwiegend melodischen Linien der Spätromantik das Klangbild beherrschen. Mehr als die Atonalität."

Theaterkrant, Kester Freriks, 19. März 2017

"Das Nederlands Philharmonisch Orkest unter Leitung von Marc Albrecht, das ein festes Band mit den Solisten schmiedete, lieferte die hervorragende Qualität, die wir schon lange von diesem Orchester kennen. Phantastisch, wie detailliert dieses Orchester und dieser Dirigent die Partitur zum Leben erwecken."

Operagazet, Olivier Keegel, 19. März 2017

"Und über allem regiert natürlich Bergs mirakulöse Partitur. DNO-Musikchef Marc Albrecht lässt sie in seinem dritten „Wozzeck“ (nach Darmstadt und Dresden) am Pult des prächtig klingenden, wachen Nederlands Philharmonisch Orchest glutvoll leuchten. Er zerlegt sie kristallin in ihre Strukturen, um das Geflecht an Anspielungen, Gattungen, Techniken und Systemen nur noch grandioser wirken zu lassen. Grandios der Schluss, wenn das Kind die dauernd präsente anatomische Lehrpuppe auseinandernimmt und als letztes – „Hopp, Hopp“ – deren Plastikherz ins Aquarium platschen lässt."


Die Welt - Blog, Manuel Brug, 19. März 2017

Elegie für junge Liebende, Wien

 

"...das hingebungsvolle Dirigat von Marc Albrecht"

Süddeutsche Zeitung, Helmut Mauró, 10. Mai 2017

 

"Marc Albrecht dirigierte die auf zwei Dutzend Musiker reduzierten Wiener Sinfoniker - mit delikater Eleganz."

neue musikzeitung, Frieder Reininghaus, 06. Mai 2017

 

"Dirigent Marc Albrecht zeigt mit den Wiener Symphonikern, Stärke und Ausdruckskraft der Partitur (...) Die über weite Strecken atonal, ausdrucksstarke Musik Henzes ist ein Exempel für ein musikalisches Psychodrama, wie Marc Albrecht in jeder Hinsicht mit den Wiener Symphonikern präzise, bewegend zeigt. (...) Gäbe es so etwas wie eine Opernliga, hätte das Theater an der Wien beste Chancen auf den Meistertitel."

News.at, Susanne Zobl, 04. Mai 2017

 

"Das fragile Gleichgewicht der Volumina - die Streicher sind teils nur solistisch besetzt - tariert Dirigent Marc Albrecht dabei gekonnt und ermöglicht in seiner Umsetzung mit den Wiener Symphonikern eine glasklare Begegnung mit Henze."

Austria Presse Agentur, Maria Scholl, 03. Mai 2017

 

 

Parsifal, Amsterdam

"Marc Albrecht belebt in Amsterdam Richard Wagners "Parsifal" durch sein fein zeichnendes Dirigat (…) Im "Parsifal" sorgt nun Marc Albrecht mit dem Nederlands Philharmonisch Orkest für einen dramatisch durchpulsten Breitwandklang von äußerster Transparenz, in dem kostbare, oft kaum wahrzunehmende Details deutlich hervortreten und selbst mächtige Aufgipfelungen wie etwa in der Verwandlungsmusik noch fein durchgezeichnet wirken."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Josef Oehrlein, 10. Dezember 2016

 

 

Bruckner 5. Symphonie, NedPhO Amsterdam

Vor allem der geschmeidig verschmolzene Streicherklang ist eine Eigenschaft, mit der es [das Orchester] sich deutlich unterscheidet. (...) Albrecht hielt die Fäden selbstsicher in der Hand und verstand es, zwischen dem sich unumgänglich weiterdrehenden Räderwerk auch noch Momente von etwas Geheimnisvollem zu schaffen.

Volkskrant, Frits van der Waa, November 2016

 

"Marc Albrecht dirigiert das Netherlands Philharmonic Orchestra dieser Tage in einer direkten, hervorragend strukturierten Interpretation von Bruckners Fünfter. (...) Bruckners Musik kann wunderbar fließen. (...) Das NedPhO klingt wie eine Glocke."

Parool, Roeland Hazendonk, November 2016

Der Freischütz, Zürich

„Marc Albrecht und die Zürcher Musikerinnen und Musiker legen den auf das Bühnengeschehen gut abgestimmten musikalischen Teppich. Sehr schön variierend in der Dynamik, in jedem Moment mitreißend und vital artikulierend.“

DrehPunktKultur, Oliver Schneider, 23. September 2016

"[…] was das Orchester schon zur Ouvertüre aus dem Graben zauberte, war differenzierte Spielkultur und wache Spannungsdynamik vom feinsten."

Musik&Theater, Reinmar Wagner, September 2016

Arabella, Amsterdam

"Marc Albrecht gelingt an der Dutch National Opera 2014 (...) eine schlüssige,lebhafte Interpretation von Strauss' lyrischer Komödie. (...) Größten Anteil an dieser Wirkung hat Dirigent Marc Albrecht, unter dessen Leitung das Netherlands Philharmonic Orchestra zu Hochform aufläuft. Albrecht (...) traut sich, langsame, ausgreifende Tempi in den nachdenklichen Passagen zu wählen, zieht aber passend zur jeweiligen Situation das Tempo wieder an. Er lässt eine ausgefallene Faschingsstimmung aufkommen, den Wiener Schmäh hören, gibt aber den melancholischen oder intimen Passagen genügend Luft zu atmen."

klassik.com, Silke Meier-Künzel, 14. Mai 2016

Mahler 5. Symphonie, NedPhO Amsterdam 

"Verpassen Sie nicht Mahler mit Marc Albrecht: Visionär

Fast unbemerkt erarbeitet Marc Albrecht, Chefdirigent des Netherlands Philharmonic Orchestra, einen Mahler-Zyklus, über den man in Großbuchstaben schreiben möchte. Zuvor leitete er die Erste, Vierte und Sechste Sinfonie, die Neunte folgt in der nächsten Saison und in dieser Woche kam nun die Fünfte. Auch die Planung der übrigen Aufgaben läuft erfolgreich: Albrechts Vertrag geht mindestens bis 2020.

Was macht Albrechts Mahler so einzigartig? Sein Ansatz ist ehrlich, intelligent und sensibel – nie schwärmerisch, trotz der dynamischen Extreme die er erreicht, zwischen tosenden fff und kaum hörbar ppp (Adagietto).

Am Samstag gipfelte es in einer bewegenden Aufführung der Fünften, die besonders  bemerkenswert durch seine Akzente war. Das Launische wurde hervorgehoben, das Stürmisch bewegt klang energiegeladen und kraftvoll und beeindruckte vor allem durch die Art und Weise, mit der Albrecht ein lebhaftes Anschwellen der tieferen Streicher allein durch eine Geste eines Arm erreichte. So klug und geschmackvoll, wie er im Scherzo die Streicher  mit tiefer Melancholie schweben lies.

Albrecht dirigiert einen Mahler, der Sie Mahler lieben macht! Unverstellte Emotion die niemals in Hysterie verfällt und die Visionen der Partitur durchgängig unterstreicht."

NRC Handelsblad, Mischa Spel, April 2016

Der Rosenkavalier, Amsterdam

"Dass dieser „Rosenkavalier“ ein derart gewaltiger Erfolg geworden ist, lag nicht zuletzt an der Auswahl der Sänger und einer musikalischen Interpretation, die ihresgleichen sucht. Marc Albrecht erwies sich einmal mehr am Pult des Nederlands Philharmonisch Orkest als begnadeter Strauss-Dirigent. Der Chefdirigent der Niederländischen Nationaloper sorgte mit rhythmisch präziser Hand und packender Tempodramaturgie für mitreißende Spannung. Albrecht lieferte vor allem in den melancholischen Momenten ein Exempel an durchsichtiger, klarer Orchestergestaltung. Das Ergebnis war eine lebendige Interpretation mit Feinschliff, Sensibilität und Klangmagie, bei der nichts an Witz und Frische auf der Strecke blieb."

Das Opernglas, M. Fiedler, Oktober 2015

"Und das war ebenso auf das Konto von Dirigent Marc Albrecht und dem Netherlands Philharmonic Orchestra zu verbuchen, den anderen Hauptdarstellern dieses sehr erfolgreichen Abends."


Trouw, Peter van der Lint, 8. September 2015

"Das alles hätte niemals so überzeugend sein können, wenn es nicht kontinuierlich durch das Netherlands Philharmonic Orchestra und Dirigent Marc Albrecht unterstützt worden wäre, einem königlichen Gespann, das es nicht in die vor kurzem aufgestellten 10 weltbesten Orchester geschafft hat, aber in der Rangliste dennoch einen hohen Platz verdient."

De Volkskrant, Frits van der Waa,  7. September 2015

"Phänomenal war die Leistung des Netherlands Philharmonic Orchestra im Graben. Albrecht hat schon früher bewiesen, dass er sich mit Strauß auskennt, und nun leitete er wieder gekonnt durch die Partitur des Rosenkavaliers."

Theaterkrant, Oswin Schneeweisz, 7. September 2015

"(…) und virtuos waltend lotste Marc Albrecht im ersten Akt das bestens spielende Netherlands Philharmonic Orchestra durch Strauss' sich buchstäblich von Sekunde zu Sekunde verfärbende Partitur (…) wo die Musik Atem und samtene Großzügigkeit fordert, da gibt er diese auch."

NRC Handelsblad, Mischa Spel, 7. September 2015

"Diese orchestralen Zauberkünste werden in den Händen von Albrecht und den Musikern zum reinsten Gaumenschmaus."

Het Parool, Erik Voermans, 7. September 2015

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