Skip to main content

Marc Albrecht

Biographie

Marc Albrecht ist einer der interessantesten Dirigenten der aktuellen Opern- und Konzertszene. Ein Mann, der mit klaren künstlerischen Visionen seinen Weg geht und sich deshalb in den letzten Jahren vor allem auf seine Ämter als Chefdirigent von Europas Opernhaus des Jahres 2016, der Nationale Opera in Amsterdam, sowie des Netherlands Philharmonic Orchestra/Netherlands Chamber Orchestra konzentriert hat. Die wenige verbleibende Zeit nutzt er für ausgewählte Gastdirigate, so ist er in der Saison 2016/17 am Opernhaus Zürich, am Theater an der Wien und an der Scala in Mailand zu erleben. Auch wenn er international besonders als Dirigent des deutsch-österreichischen spätromantischen Repertoires von Wagner über Strauss bis zu Zemlinsky, Schreker und Korngold gefragt ist, pflegt er mit Überzeugung und Erfolg die ganze Bandbreite von Mozart bis zur zeitgenössischen Musik. „Mitreißend, suggestiv und spannend klang dieser Beethoven“, heißt es zum Beispiel in einer Rezension aus Wien 2014, der „Welt“-Kritiker Manuel Brug nannte die von Albrecht dirigierte „Stadt Kitesch“ von Rimsky-Korsakow 2012 einen „exemplarischen Opernabend“, und über Bergs „Lulu“ urteilte Otto Paul Burkhardt: „Marc Albrecht lässt die Musik strömen, fließen, tanzclubreif swingen, verführerisch funkeln und wagnerisch im XXL-Format schwelgen: Zwölftonmusik als sinnliches Klangerlebnis.“

Marc Albrechts Ausbildung begann schon als Schüler: Als Sohn des langjährigen Generalmusikdirektors der Staatsoper Hannover George Alexander Albrecht erhielt er früh tiefe Einblicke in den Dirigentenberuf. Er spielte Posaune im Orchester, sein eigentliches Instrument wurde jedoch das Klavier. Noch heute ist er ab und zu als Kammermusiker im Konzert mit seinen Orchesterkollegen zu erleben.

Der kammermusikalische Ansatz prägt auch seine Arbeit mit dem Orchester. Albrecht liebt den großen Orchesterapparat und versteht es wie nur wenige andere, die schier unendlichen Klangmöglichkeiten des spätromantischen Orchesters auszuschöpfen. Zugleich versucht er aber stets, das sinfonische Geflecht kammermusikalisch transparent zu machen. Auf verblüffende Weise gelingt es ihm selbst in den dicht gearbeiteten Sinfonien von Bruckner und Mahler, bei aller Klangopulenz die Struktur deutlich werden und die Musik atmen zu lassen.

 

Bei Marc Albrecht gehen ein analytischer Ansatz und ein emotionales Musizieren Hand in Hand. Albrecht hat jedes Werk, das er dirigiert, intellektuell durchdrungen und bis in die Tiefe durchdacht – um dann im Konzert ungebremst und mit Herzblut Musik machen zu können. Er ist weder ein Kopf-, noch ein Bauchmusiker, sondern eine glückliche Verbindung von beidem.

Geprägt wurde er darin sicherlich auch von seinem Mentor Claudio Abbado, als dessen Assistent er, nach dem Studium in Wien und ersten Korrepetitorstellen an den Staatsopern von Wien und Hamburg, das Mahler Jugendorchester mit aufbaute und fünf Jahre lang betreute. Anschließend wurde er Erster Kapellmeister an der Sächsische Staatsoper Dresden und 1995, mit 30 Jahren, einer der jüngsten Generalmusikdirektoren Deutschlands, am Staatstheater Darmstadt.

 

2006 übernahm er die Leitung des Orchestre Philharmonique de Strasbourg, 2011 wechselte er nach Amsterdam, wo die Oper wieder ins Zentrum seiner Arbeit rückte. Hier hat er u.a. „Die Zauberflöte“ und „Don Giovanni“ von Mozart, Beethovens „Fidelio“, Verdis „Macbeth“, Wagners „Meistersinger“, „Elektra“ von Strauss, „Der Schatzgräber“ von Schreker, „Der Spieler“ von Prokofjew und die Uraufführung von Manfred Trojahns „Orest“ dirigiert. Zu einem Meilenstein wurde auch die erste szenische Fassung von Schönbergs „Gurre-Liedern“ überhaupt, in der Regie von Pierre Audi.

 

Als Gast dirigierte er Opern so unterschiedlicher Komponisten wie Berlioz und Messiaen, Strawinsky und Martinu, B.A. Zimmermann und Zemlinsky, Berg, Henze und Wagner u.a. an der Deutschen Oper Berlin, in Brüssel, Paris und Barcelona, an Covent Garden, bei den Salzburger Festspielen und ab 2003 für vier Sommer bei den Bayreuther Festspielen. Generell arbeitet Marc Albrecht gern mit eigenwilligen Regisseuren zusammen: Erfolgreiche Arbeiten verbinden ihn mit Katie Mitchell und Christof Loy, Claus Guth, Herbert Fritsch und Krzystzof Warlikowski.

Daneben leitete er u.a. die Berliner Philharmoniker, das Concertgebouworkest, die Münchner Philharmoniker, die Accademia di Santa Cecilia in Rom, das Orchestre National de France, das Tokio Metropolitan Symphony Orchestra und die Orchester in Cleveland, Dallas, Stockholm, Oslo, Turin, Rotterdam und Birmingham.

 

Marc Albrechts CD-Aufnahmen mit dem Netherlands Philharmonic Orchestra (bislang Korngold, Ravel, Dukas, Koechlin, Berg, Schumann, Dvorak, Mahler und Strauss) erscheinen beim Label Pentatone, Mitschnitte seiner Dirigate an der Nationale Opera Amsterdam beim Label Challenge.

Januar 2017

Weiterlesen ...

Termine

Media

Foto
Video
CD
DVD
Brahms / Schönberg
Mahler Sinfonie Nr. 4
MAHLER Das Lied von der Erde
KORNGOLD
DUKAS, RAVEL, KOECHLIN
BERG
SCHUMANN, DVORAK
SHOSTAKOVICH
STRAUSS
STRAUSS Arabella
STRAUSS Elektra
SCHREKER Der Schatzgräber
TROJAHN Orest
DVD Gurrelieder

"... bannende Ausstrahlung geht auch von Marc Albrecht aus."

Die Welt

Pressespiegel

Wozzeck, Amsterdam

"Marc Albrecht und das Nederlands Philharmonisch Orkest beweisen nicht nur hier ein starkes Gespür für die Wechselfälle der Musik. Dort, wo es deftig wird in der Partitur, etwa in der Wirtshausszene oder im Duett zwischen Hauptmann (Marcel Beekman mit zugespitzt-greller Diktion) und Doktor (Willard White), sind die Kanten geschärft, besitzt der Orchesterklang etwas Eruptiv-Aggressives. Wenn aber Wozzeck und Marie in der Mitte des zweiten Aktes zu ihrem Largo anheben, lässt Albrecht die Töne sich ausdehnen wie einen epischen symphonischen Vers, so lange, bis die hintersinnige Schönheit gleichsam erstarrt und Wozzeck seiner Geliebten die Ambiguität ihrer Existenz beschreibt: „Du bist schön wie die Sünde. Aber kann die Todsünde so schön sein, Marie?“ (…) Für ihn, das Kind Wozzeck, haben Krzysztof Warlikowski und Marc Albrecht dieses Musiktheater des realen Humanismus aufgeführt."

OpernweltJürgen Otten, Mai 2017

 

"Das Nederlands Philharmonisch Orkest übertrifft sich selbst in dieser tückischen und fortwährend schwelenden Partitur, die ganz am Ende ausbricht in einen der schönsten Epiloge, die jemals geschrieben wurden. Hier gelingt es Albrecht und seinen Musikern, die Zeit vollständig still stehen zu lassen. Was für eine Klasse"

Trouw, Peter van der Lint, 21. März 2017

"Dirigent Marc Albrecht führte den emotionalen Tiefgang genauso perfekt voran, wodurch das Netherlands Philharmonic Orchestra eine Figur für sich wurde, mit dem brütend heißen Unterbewusstsein der Theaterbühne."

Volkskrant, Persis Bekkering, 20. März 2017

"Das größte Kompliment geht an Marc Albrecht und sein Netherlands Philharmonic Orchestra, das die buntgefärbten Orchesterstimmen bis ins erschütternde Detail zum Leben erweckte. (...) Albrecht baute die Spannung sorgfältig auf und schuf eine gewaltige emotionale Wirkung"

NRC Handelsblad, Joep Stapel, 20. März 2017

"Am Ende erhob sich das Publikum für Dirigent Marc Albrecht und das Nederlands Philharmonisch Orkest, das die expressiven Klänge von Berg ganz und gar mit Poesie erfüllte"

Noordhollands Dagblad / Gooi- en Eemlander / Leidsch Dagblad - Hans Visser, 20. März 2017

"Was das Orchester betrifft war die Premierenvorstellung absolute Spitze. Großes Kompliment an das Nederlands Philharmonisch Orkest und Dirigent Marc Albrecht"

Place de l'Opera, Peter Franken, 20. März 2017

"Das Nederlands Philharmonisch Orkest unter musikalischer Begleitung von Marc Albrecht gibt der ursprünglich atonalen Partitur Alban Bergs eine überaus fließende, zuweilen sogar melancholisch und überraschend verklärte Klangfarbe. (...) Das Wunderbare an Albrechts Leitung, dem Zusammenspiel mit den Solisten und dem Chor der Nationalen Oper, ist gerade, dass die langen, überwiegend melodischen Linien der Spätromantik das Klangbild beherrschen. Mehr als die Atonalität."

Theaterkrant, Kester Freriks, 19. März 2017

"Das Nederlands Philharmonisch Orkest unter Leitung von Marc Albrecht, das ein festes Band mit den Solisten schmiedete, lieferte die hervorragende Qualität, die wir schon lange von diesem Orchester kennen. Phantastisch, wie detailliert dieses Orchester und dieser Dirigent die Partitur zum Leben erwecken."

Operagazet, Olivier Keegel, 19. März 2017

"Und über allem regiert natürlich Bergs mirakulöse Partitur. DNO-Musikchef Marc Albrecht lässt sie in seinem dritten „Wozzeck“ (nach Darmstadt und Dresden) am Pult des prächtig klingenden, wachen Nederlands Philharmonisch Orchest glutvoll leuchten. Er zerlegt sie kristallin in ihre Strukturen, um das Geflecht an Anspielungen, Gattungen, Techniken und Systemen nur noch grandioser wirken zu lassen. Grandios der Schluss, wenn das Kind die dauernd präsente anatomische Lehrpuppe auseinandernimmt und als letztes – „Hopp, Hopp“ – deren Plastikherz ins Aquarium platschen lässt."


Die Welt - Blog, Manuel Brug, 19. März 2017

Elegie für junge Liebende, Wien

 

"...das hingebungsvolle Dirigat von Marc Albrecht"

Süddeutsche Zeitung, Helmut Mauró, 10. Mai 2017

 

"Marc Albrecht dirigierte die auf zwei Dutzend Musiker reduzierten Wiener Sinfoniker - mit delikater Eleganz."

neue musikzeitung, Frieder Reininghaus, 06. Mai 2017

 

"Dirigent Marc Albrecht zeigt mit den Wiener Symphonikern, Stärke und Ausdruckskraft der Partitur (...) Die über weite Strecken atonal, ausdrucksstarke Musik Henzes ist ein Exempel für ein musikalisches Psychodrama, wie Marc Albrecht in jeder Hinsicht mit den Wiener Symphonikern präzise, bewegend zeigt. (...) Gäbe es so etwas wie eine Opernliga, hätte das Theater an der Wien beste Chancen auf den Meistertitel."

News.at, Susanne Zobl, 04. Mai 2017

 

"Das fragile Gleichgewicht der Volumina - die Streicher sind teils nur solistisch besetzt - tariert Dirigent Marc Albrecht dabei gekonnt und ermöglicht in seiner Umsetzung mit den Wiener Symphonikern eine glasklare Begegnung mit Henze."

Austria Presse Agentur, Maria Scholl, 03. Mai 2017

 

 

Parsifal, Amsterdam

"Marc Albrecht belebt in Amsterdam Richard Wagners "Parsifal" durch sein fein zeichnendes Dirigat (…) Im "Parsifal" sorgt nun Marc Albrecht mit dem Nederlands Philharmonisch Orkest für einen dramatisch durchpulsten Breitwandklang von äußerster Transparenz, in dem kostbare, oft kaum wahrzunehmende Details deutlich hervortreten und selbst mächtige Aufgipfelungen wie etwa in der Verwandlungsmusik noch fein durchgezeichnet wirken."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Josef Oehrlein, 10. Dezember 2016

 

 

Bruckner 5. Symphonie, NedPhO Amsterdam

Vor allem der geschmeidig verschmolzene Streicherklang ist eine Eigenschaft, mit der es [das Orchester] sich deutlich unterscheidet. (...) Albrecht hielt die Fäden selbstsicher in der Hand und verstand es, zwischen dem sich unumgänglich weiterdrehenden Räderwerk auch noch Momente von etwas Geheimnisvollem zu schaffen.

Volkskrant, Frits van der Waa, November 2016

 

"Marc Albrecht dirigiert das Netherlands Philharmonic Orchestra dieser Tage in einer direkten, hervorragend strukturierten Interpretation von Bruckners Fünfter. (...) Bruckners Musik kann wunderbar fließen. (...) Das NedPhO klingt wie eine Glocke."

Parool, Roeland Hazendonk, November 2016

Der Freischütz, Zürich

„Marc Albrecht und die Zürcher Musikerinnen und Musiker legen den auf das Bühnengeschehen gut abgestimmten musikalischen Teppich. Sehr schön variierend in der Dynamik, in jedem Moment mitreißend und vital artikulierend.“

DrehPunktKultur, Oliver Schneider, 23. September 2016

"[…] was das Orchester schon zur Ouvertüre aus dem Graben zauberte, war differenzierte Spielkultur und wache Spannungsdynamik vom feinsten."

Musik&Theater, Reinmar Wagner, September 2016

Arabella, Amsterdam

"Marc Albrecht gelingt an der Dutch National Opera 2014 (...) eine schlüssige,lebhafte Interpretation von Strauss' lyrischer Komödie. (...) Größten Anteil an dieser Wirkung hat Dirigent Marc Albrecht, unter dessen Leitung das Netherlands Philharmonic Orchestra zu Hochform aufläuft. Albrecht (...) traut sich, langsame, ausgreifende Tempi in den nachdenklichen Passagen zu wählen, zieht aber passend zur jeweiligen Situation das Tempo wieder an. Er lässt eine ausgefallene Faschingsstimmung aufkommen, den Wiener Schmäh hören, gibt aber den melancholischen oder intimen Passagen genügend Luft zu atmen."

klassik.com, Silke Meier-Künzel, 14. Mai 2016

Mahler 5. Symphonie, NedPhO Amsterdam 

"Verpassen Sie nicht Mahler mit Marc Albrecht: Visionär

Fast unbemerkt erarbeitet Marc Albrecht, Chefdirigent des Netherlands Philharmonic Orchestra, einen Mahler-Zyklus, über den man in Großbuchstaben schreiben möchte. Zuvor leitete er die Erste, Vierte und Sechste Sinfonie, die Neunte folgt in der nächsten Saison und in dieser Woche kam nun die Fünfte. Auch die Planung der übrigen Aufgaben läuft erfolgreich: Albrechts Vertrag geht mindestens bis 2020.

Was macht Albrechts Mahler so einzigartig? Sein Ansatz ist ehrlich, intelligent und sensibel – nie schwärmerisch, trotz der dynamischen Extreme die er erreicht, zwischen tosenden fff und kaum hörbar ppp (Adagietto).

Am Samstag gipfelte es in einer bewegenden Aufführung der Fünften, die besonders  bemerkenswert durch seine Akzente war. Das Launische wurde hervorgehoben, das Stürmisch bewegt klang energiegeladen und kraftvoll und beeindruckte vor allem durch die Art und Weise, mit der Albrecht ein lebhaftes Anschwellen der tieferen Streicher allein durch eine Geste eines Arm erreichte. So klug und geschmackvoll, wie er im Scherzo die Streicher  mit tiefer Melancholie schweben lies.

Albrecht dirigiert einen Mahler, der Sie Mahler lieben macht! Unverstellte Emotion die niemals in Hysterie verfällt und die Visionen der Partitur durchgängig unterstreicht."

NRC Handelsblad, Mischa Spel, April 2016

Der Rosenkavalier, Amsterdam

"Dass dieser „Rosenkavalier“ ein derart gewaltiger Erfolg geworden ist, lag nicht zuletzt an der Auswahl der Sänger und einer musikalischen Interpretation, die ihresgleichen sucht. Marc Albrecht erwies sich einmal mehr am Pult des Nederlands Philharmonisch Orkest als begnadeter Strauss-Dirigent. Der Chefdirigent der Niederländischen Nationaloper sorgte mit rhythmisch präziser Hand und packender Tempodramaturgie für mitreißende Spannung. Albrecht lieferte vor allem in den melancholischen Momenten ein Exempel an durchsichtiger, klarer Orchestergestaltung. Das Ergebnis war eine lebendige Interpretation mit Feinschliff, Sensibilität und Klangmagie, bei der nichts an Witz und Frische auf der Strecke blieb."

Das Opernglas, M. Fiedler, Oktober 2015

"Und das war ebenso auf das Konto von Dirigent Marc Albrecht und dem Netherlands Philharmonic Orchestra zu verbuchen, den anderen Hauptdarstellern dieses sehr erfolgreichen Abends."


Trouw, Peter van der Lint, 8. September 2015

"Das alles hätte niemals so überzeugend sein können, wenn es nicht kontinuierlich durch das Netherlands Philharmonic Orchestra und Dirigent Marc Albrecht unterstützt worden wäre, einem königlichen Gespann, das es nicht in die vor kurzem aufgestellten 10 weltbesten Orchester geschafft hat, aber in der Rangliste dennoch einen hohen Platz verdient."

De Volkskrant, Frits van der Waa,  7. September 2015

"Phänomenal war die Leistung des Netherlands Philharmonic Orchestra im Graben. Albrecht hat schon früher bewiesen, dass er sich mit Strauß auskennt, und nun leitete er wieder gekonnt durch die Partitur des Rosenkavaliers."

Theaterkrant, Oswin Schneeweisz, 7. September 2015

"(…) und virtuos waltend lotste Marc Albrecht im ersten Akt das bestens spielende Netherlands Philharmonic Orchestra durch Strauss' sich buchstäblich von Sekunde zu Sekunde verfärbende Partitur (…) wo die Musik Atem und samtene Großzügigkeit fordert, da gibt er diese auch."

NRC Handelsblad, Mischa Spel, 7. September 2015

"Diese orchestralen Zauberkünste werden in den Händen von Albrecht und den Musikern zum reinsten Gaumenschmaus."

Het Parool, Erik Voermans, 7. September 2015

Kontakt

General Management:

Konzertdirektion Schmid
Königstraße 36
30175 Hannover
Germany
www.kdschmid.de

Julia Albrecht (Director)
julia.albrecht@kdschmid.de
+49 (0)511 3660739

Jan-Christian Nauck (Administration)
jan-christian.nauck@kdschmid.de
+49 (0)511 3660722

Dutch National Opera Amsterdam

www.operaballet.nl

Netherlands Philharmonic Orchestra

www.orkest.nl